Über mich

Mein Weg in den Journalismus begann bereits in der Grundschule, bei der Schülerzeitung. In der zweiten Klasse trug sie den überaus originellen Namen "Schüler-News", später wurde daraus "Splash". Auflage: 30 Stück. Das Cover malten wir mit Buntstift, die Witze schrieben wir aus der Flohkiste ab – die Artikel manchmal auch. Doch das Publikum war kritisch. Das ging so weit, dass in der vierten Klasse der klasseninterne Presserat tagen musste. Der Artikel über einen Klassenkameraden der Go-Kart fuhr war verhältnismäßig sauber recherchiert; allerdings prankte auf einem abgebildeten Go-Kart der Schriftzug "Husky". Aus einem Grund, der mit bis heute schleiherhaft ist, wurden wir deshalb der Tierquälerei bezichtigt. Nach intensiver Diskussion durfte die "Splash" aber weiterhin erscheinen.

Trotz dieses Erlebnisses entschied ich mich einige Jahre später für einen fundierten Weg in den Journalismus. Dieser führte mich über lokale Nürnberger Medien nach Eichstätt zum Journalistik-Studium. Während der multimedialen Ausbildung konnte ich meine journalistischen Kenntnisse ausbauen und vertiefen, und entwickelte dabei ein besonderes Interesse am Fernseh- und Videojournalismus.

Nun ist Eichstätt nicht gerade als Medienhochburg bekannt, weshalb ich als freier Videojournalist momentan vorwiegend für lokale und regionale, aber auch bundesweite Zeitungen und Fernsehsendungen arbeite. Während meines Auslandssemesters in Washington DC und einem damit verbundenen Praktikum bei einem lokalen Nachrichtensender hatte ich auch die Gelegenheit, internationale Erfahrungen zu sammeln.

Unter Publikationen bekommen Sie einen kleinen Einblick in meine Arbeiten.